DHS 2.1 - Der/die Patient/-in im Mittelpunkt? - Nutzenpotenziale von dHealth aus Patientensicht

Tuesday, May 28th 2019, 09:00-10:30

Neben allfälligen Vorteilen aus Sicht der Gesundheitsökonomie bzw. -systemgestaltung sollen dHealth-Anwendungen und Lösungen als ultima ratio zu einem erhöhten Nutzen für Patientinnen und Patienten beitragen. Zwar mag letzterer nicht immer die Triebfeder für die technische Entwicklung sein, spätestens wenn es aber darum geht, flächendeckend dHealth-Lösungen zu implementieren, ist der Patientennutzen nicht nur zentraler Bewertungsmaßstab, sondern auch Vehikel für eine breitere Akzeptanz und Anwendung. Die Session gibt hierzu einen Überblick über den möglichen Nutzen sowie Nutzenerwartungen vor dem Hintergrund der Laienversorgung und Patientenpartizipation, der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen sowie der Versorgung chronisch Erkrankter. Dabei ist stets auch die Frage zu stellen, wie dHealth-Lösungen in Zukunft technisch und inhaltlich gemeinsam mit ihren Nutzer/inne/n im Sinne einer kollektiven Patientenpartizipation entwickelt werden können („Co-Design“). Die Session schließt mit einem Überblick über Strategien und Möglichkeiten zur Aktivierung und Steigerung des gesellschaftlichen Nutzens von dHealth-Innovationen.

dHealth-Anwendungen als Instrument zur Patientenpartizipation und -involvierung (TBC)

Link: Partizipative Medizin und Internet

Helmut Ritschl

FH Joanneum

dHealth-Lösungen und deren Nutzen(potenziale) für Patientinnen und Patienten mit seltenen Erkrankungen (TBC)

Link: Exploratory Paper on eHealth Strategies and Roadmaps supporting European Reference Networks and Rare Disease Policies

Rainer Riedl

pro rare

dHealth-Lösungen für chronische Erkrankungen: Patientinnen/Patienten und ihr Umfeld im Fokus (TBC)

Elsa Perneczky

ÖDV (Link)

Vom gesellschaftlichen Wert von dHealth-Innovationen (TBC)

Alexander Degelsegger-Marquez

GÖG