WS 1.1 - Workshop
     
Telehealth in der Praxis
Replay recorded session (participants only)  
     
  Moderator
FH-Prof. DI Dr. Stefan Sauermann
FH Technikum Wien, Studiengangsleitung Medical Engineering & eHealth
Telehealth und digitale Methoden kommen verstärkt zum Einsatz. Daraus sind bereits konkrete klinische Praxiserfahrungen entstanden. Diese Session untersucht, wie Telemedizin in der alltäglichen Praxis ankommt, bei Patient*innen und Mediziner*innen. "Geht das wirklich? Hilft es? Steht die Technik im Weg? Wollen wir das?" Nach zwei Praxisbeispielen aus mentaler Gesundheit und aus Ernährung diskutieren wir Erfolgserlebnisse, Scheitern, Fortschritte, Vor- und Nachteile von Telehealth, als Bestandsaufnahme und als Vorschau auf sinnvolle Wege in der Zukunft.
 
  Speakers
Prim. Dr. Florian Buchmayer
KH der Barmherzigen Brüder, Eisenstadt
 
Was soll ein Telemed Modul können? Die Anforderungen reichen von der Terminvereinbarung, Video-Konsultation, Medikamenteverschreibung  bis zur Abrechnung. In der Praxis scheitert es oft an einfachen Problemen, wenn die Bandbreite wegbricht, das neue Headset nicht passt, die Körpersprache nicht ankommt. Die Vorteile sind klar: Bessere Verfügbarkeit, weniger Anfahrtswege, ... . Wir sind am Weg, und entdecken gerade, welche Verbesserungen es noch braucht.

Univ.-Prof. Dr. med. Peter Scheer
NoTube
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Im internetbasierten NoTubes Netcoaching-Programm betreuen führende Experten Kinder persönlich im Bereich der Sondenentwöhnung. Die Kinder lernen das Essen schrittweise, ohne Ihr Zuhause dafür verlassen zu müssen. Alleine in den letzten vier Jahren haben mehr als 500 Kinder teilgenommen, mit einer Erfolgsquote von 90,5%. Coaching über das Internet bietet viele Vorteile, technisch kann man noch einiges verbessern.

David Maurer, MSc.
Siemens Healthineers
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Virtuelle Arztbesuche im Aufschwung - Akzeptanzkriterien, Herausforderungen und Erfolge